Aktuelles

Fest des Hl. Josef - Grund zur Dankbarkeit

Das Fest des Hl. Josef – 19. März – gibt uns in besonderer Weise Anlass zu danken:

 

Als Namenspatron von Father Kimu dürfen wir es auch seiner Fürsprache zuschreiben, dass dieser nach fast zwei Monaten strenger Quarantäne infolge einer schwerwiegenden Covid-Infektion mit Sauerstoffpflichtigkeit vor wenigen Tagen in das St. John's zurückkehren und Schritt für Schritt seine vielfältigen Agenden wieder aufnehmen konnte.

 

Die jüngsten Nachrichten sind beruhigend und erfreulich: Neben einer sukzessiven Wiederaufnahme des Schulbetriebes konnte auch der Kaufvertrag für den Transportbus finalisiert werden. Die Verbringung mangelernährter Kinder zur Krankenstation des St. John's, aber auch allfällige Krankentransporte der im Mädcheninternat untergebrachten Schülerinnen in das rd. 20 km entfernte Krankenhaus sind damit künftig gesichert.

 

Um beim Hl. Josef zu bleiben: Father Kimu vertraut sich seit vielen Jahren seiner besonderen Fürsorge an und hätte wohl auch nicht den Mut gefunden, viele zu Beginn kaum realisierbare Projekte – die Schulen, das Internat, die Krankenstation u. v. m. – in Angriff zu nehmen, wäre da nicht sein gläubiges Vertrauen in die göttliche Vorsehung und in den "Vater der Armen". Wer könnte berufener sein als der Hl. Josef, um sich der vielfältigen Sorgen und Mühen der Alltagsbewältigung im Dienst an den Ärmsten der Armen anzunehmen?

 

So wünschen wir Father Kimu zu seinem Namensfest – und zum Fest aller, die auf die Fürsprache des Hl. Josef vertrauen – reichen Segen, viel Kraft, einen sorgsamen Umgang mit seinen persönlichen Ressourcen und volllständige Genesung.

"Doppelt gibt, wer schnell gibt" - Online-Spende 

Auf vielfache Anregung von Spendern, die nicht erst lange überlegen, sondern direkt für eines der Projekte spenden möchten, haben wir eine Online-Spendenmöglichkeit eingerichtet. Der Anbieter PayPal garantiert eine sichere und rasche Abwicklung; die Transaktionsgebühr ist angemessen. Gerade jetzt,  um die schwerwiegenden Folgen der Corona-Pandemie insbesondere für mangelernährte Kinder, ältere und kranke Menschen zu bekämpfen, helfen auch kleine Beiträge, die Beschaffung und Verteilung von Grundnahrungsmitteln an bedürftige Menschen sicherzustellen. 

 

Danke für Ihren spontanen Entschluss zu helfen - hier kommen Sie direkt zur Online-Spende. 

Transportmöglichkeit für mangelernährte Kinder

Ein kleines (vorweihnachtliches) Wunder hat der Spendenaufruf von Pfr. Dr. Richard Kocher am Allerseelentag ausgelöst: Die dringende Bitte von Rev. Dr. Kimu, bei der Finanzierung eines geeigneten Fahrzeugs zur Abholung mangelernährter Kinder aus den Dörfern und ihren Transport auf die Krankenstation des St. John's Compounds zu helfen, wurde von den Hörerinnen und Hörern in unglaublich großherziger Weise beantwortet: Bis zum Jahresende 2020 sind knapp 40.000 Euro gespendet und in mehreren Teilbeträgen an Father Kimu weitergeleitet worden.

 

So wird in absehbarer Zeit ein solides Transportfahrzeug zur Bewältigung langer Strecken in unwegsamem Gelände zur Verfügung stehen – damit gerade die Schwächsten unter den kleinen Menschen nicht "auf der Strecke" bleiben. 

Freuen Sie sich mit uns auf Fotos von der Neuerwerbung ab Februar 2021!

 

Ein vielfaches Vergelt's Gott den Spenderinnen und Spendern!

Ergebnisse des Radio Horeb "Mariathon"

Dank des unglaublichen Engagements eines langjährigen Hörers und Förderers, der nicht genannt werden möchte, konnten mittlerweile zwei Trinkwasserbrunnen komplett finanziert werden. Berichte über die Einweihung der Brunnen in den Dörfern Simka und Mtenje finden Sie hier

 

Und weil auch das Gute "ansteckend" sein kann – und darf (!) –, hatte ein weiterer Hörer kuzfristig sein Engagement für den Bau eines weiteren Brunnens bestätigt, der Ende Oktober im Dorf Bwanali der Bevölkerung übergeben wurde. In beiden Dorfgemeinschaften mussten bisher, wie Father Joseph bestätigt, die Mädchen und Frauen kilometerweit zu einem Wasserloch pilgern, das auch Tieren als Tränke dient, dort stundenlang warten, bis ein Plastikeimer mit 20 l Wasser gefüllt und mühevoll den weiten Weg zurück transportiert werden konnte.

 

Wir sind glücklich, dank der großherzigen Spenden drei Dorfgemeinschaften sauberes Wasser "vor der Haustür" – für uns selbstverständlich, in den ländlichen Regionen Malawis ein absoluter "Luxus" – zur Verfügung stellen zu können.

 

Den Gebern wünschen wir, dass etwas von der ungeheuren Freude, die sie bewirkt haben, zu ihnen zurückkehrt und auch ihr Leben reicher macht.

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